Drehstromwickler

Der robuste Drehstromwickelantrieb wird als Zentral- oder Kontaktwickler (Standardapplikation Randstreifenhaspel) oder als Unterstützungsantrieb eingesetzt. Durch Veränderung der Betriebsspannung werden unterschiedliche Drehmomente erreicht. Zur Stellung der Spannung werden elektronische Spannungssteller entsprechender Leistung eingesetzt.

Drehstromwickel-Motore
  • Drehmomente von 1 - 260 Nm
  • Baugröße IEC 63 - IEC 132
  • Schutzart IP 54/IP21S
  • Isolierklasse "F" DIN / VDE 0530


Der Antrieb kann einfach gestellt werden oder über eine Zugmessung direkt oder indirekt
(ohne Tänzer o.ä.) mit einem Drehstrom-Spannungssteller zuggeregelt werden.
Der Antrieb arbeitet drehmomentabhängig.

Durch die Kennlinie ergibt sich während des Betriebes die aus dem Wickeldurchmesser und der Warenbahngeschwindigkeit resultierende Antriebsdrehzahl.
Die Drehmoment-Drehzahlkennlinien der einzelnen Typen unterscheiden sich in der Steilheit, so dass in vielen Antriebsfällen eine exakte Auslegung nur durch die Verwendung der Kennlinien möglich ist.

Die aus Schlupfdrehzahl und Drehmoment entstehende Verlustwärme wird über die Oberfläche des Antriebes abgegeben. Bei den größeren Leistungen werden die Antriebe durch einen Fremdlüfter oberflächen- oder durchzugsbelüftet.
Drehfeldwickler sind für den Dauerstillstandsbetrieb konstruiert und so ausgelegt, dass sie auch bei geringen Drehzahlen die dabei entstehende Wärme immer problemlos abführen können ( Lager für erhöhte Temperatur, Hochtemperaturfett ).

Der Antrieb entspricht einem robusten Drehstromantrieb, der keine Verschleißteile hat. Die Wartung beschränkt sich auf die Überwachung der Kugellager.

Drehstromwickler Info, allgemein PDF (258 KB)
Tabelle Daten Drehstromwickler PDF (102 KB)


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